November
Kammermusik-Lunchkonzert

Kammermusik-Lunchkonzert

Kammermusik-Lunchkonzert

Do 09. Feb 2023 12.15 Uhr Kleine Tonhalle
Haika Lübcke Flöte, Piccolo, Bassflöte
Elisabeth Harringer-Pignat Violine
Cathrin Kudelka Violine
Antonia Siegers-Reid Viola
Paul Handschke Violoncello
Naomi Sato Shô
Hendrik Heilmann Klavier, Cembalo
François Couperin «Le Rossignol en amour» für Piccolo und Cembalo
Antonio Vivaldi «Il Gardellino» («Der Stieglitz»). Konzert für Flöte, Streicher und Basso continuo D-Dur RV 428
Jean-Philippe Rameau «Le rappel des oiseaux» für Klavier solo
August Fürstenberg «Das Waldvögelein», Konzertpolka op. 18 für Flöte und Klavier
Eugène Damaré «Le moineau parisien» («Der Pariser Spatz») op. 387 für Piccolo, Streicher und Klavier
«Le merle blanc» («Die weisse Amsel») op. 161 für Piccolo, Streicher und Klavier
Johann Strauss (Vater) «Die Schwalben» op. 208 (Arr. für Streichquartett)
Leoš Janáček «Pochod modráčků» («Marsch der Blaukehlchen») für Piccolo und Klavier
György Kurtág «In Vogelsprache» für Flöte solo
Olivier Messiaen «Le Merle noir» («Die Amsel») für Flöte und Klavier
Toshio Hosokawa «Birds Fragments III» für Shô, Bassflöte und Piccolo
Johann Strauss (Sohn) «Frühlingsstimmen», Walzer op. 410 (Arr. für Streicher, Klavier)
Preise CHF 40
Video
Toshio Hosokawa
Sie klingt ein bisschen wie eine avantgardistische Mundharmonika: die Shō, ein traditionelles japanisches Blasinstrument, bestehend aus 17 Bambuspfeifen, die in einer tassenartigen hölzernen Windkammer stecken. Die Geschichte des Instruments lässt sich bis ins 10. Jh. v. Chr. zurückverfolgen; aber auch zeitgenössische Komponisten kennen seinen Reiz. Einer von ihnen ist unser diesjähriger Creative Chair Toshio Hosokawa, der die Shō Klanglandschaften von karger Schönheit evozieren lässt. Eingebettet sind sie in ganz andere musikalische Topografien: barocke und moderne, karge und üppige.