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JUN SA

Eröffnung Festspiele Zürich 2018

Schönheit / Wahnsinn
Tonhalle-Orchester Zürich
Igudesman & Joo
Joshua Weilerstein Leitung
Aleksey Igudesman Violine und Sprecher
Ferdinando Chefalo Choreografie und Regie
Hyung-ki Joo Klavier und Sprecher
Igudesman & Joo "A Historical and Hysterical Guide to the Orchestra", Uraufführung
"Clash of the Soloists", Uraufführung
Beginn 18H30

Weitere Konzertdaten:
01.06.2018 – 19H30
03.06.2018 – 17H00

Preise CHF 125 / 100 / 75 / 40

Einführungsgespräch mit Ilona Schmiel und Igudesman & Joo

Beginn 17H30, Tonhalle Maag (Klangraum)

Igudesman & Joo, Back to the Orchestra (Foto: zvg)

35 Millionen Klicks auf Youtube verzeichnet das aussergewöhnliche Künstlerduo Igudesman & Joo. Mit seinen überraschenden Konzertabenden beweist das weltbekannte Duo, dass Klassik und Comedy kein Widerspruch sind, und revolutioniert so die klassische Konzertwelt!

Zum Auftakt der Zürcher Festspiele geht das Duo mit dem Tonhalle-Orchester Zürich an die Grenzen des Festspiel-Themas «Schönheit/Wahnsinn»: Auf das irrwitzige Spektakel «Clash of the Soloists» folgt «A Historical and Hysterical Guide to the Orchestra», eine Reise durch die Musikgeschichte.

«Clash of the Soloists»
Als professionelle Musiker und hervorragende Solisten sind die beiden bestens vertraut mit den Erwartungen des Konzertpublikums. So schaukeln sich Aleksey Igudesman an der Violine und Hyung-ki Joo am Klavier gegenseitig hoch – und treten in einem wahrhaftigen «Clash» gegeneinander an. Die Musik-Partner brechen damit auf süffisante Art mit den starren Konzertgepflogenheiten des 20. Jahrhunderts, die sie mit einer komischen, doch stets qualitativ hochwertigen Alternative relativieren.

«A Historical and Hysterical Guide to the Orchestra»
Die Lust zur Überspitzung führt auch im zweiten Auftragswerk zu irritierenden und witzigen Kontrasten zum Gewohnten: In «A Historical and Hysterical Guide to the Orchestra» unternehmen die beiden Ausnahmekönner eine Reise durch die Musikgeschichte. Natürlich fehlt bei dieser musikalischen Zeitreise auch das 150-Jahre-Jubiläum der Tonhalle-Gesellschaft Zürich nicht, das durch die Musik klingend erfahrbar in die Gegenwart geholt wird.