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APR MI

Dima Slobodeniouk – Sibelius' Zweite

Tonhalle-Orchester Zürich
Dima Slobodeniouk Leitung
Simon Trpčeski Klavier
Carl Nielsen "Helios-Ouvertüre" op. 17
Sergej Rachmaninow "Rhapsodie über ein Thema von Paganini" a-Moll op. 43 für Klavier und Orchester
Pause Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43
Tonhalle Maag (Konzertsaal)
Beginn 19H30

Weitere Konzertdaten:
23.04.2020 – 12H15
23.04.2020 – 19H30

Preise CHF 105 / 85 / 55 / 35

Einführung

Beginn 18H30 Tonhalle Maag (Klangraum)
mit Lion Gallusser

Dima Slobodeniouk (Foto: Marco Borggreve)
Simon Trpčeski (Foto: Benjamin Ealovega)
Was für Italien «O sole mio», für Wien der Walzer, ist für Dima Slobodeniouk der Komponist Jean Sibelius: «Er ist ein Teil von mir. Wenn ich ihn darbringe, bringe ich auch mich selbst dar», sagt der 1975 in Russland geborene Dirigent, der als Schulkind mit seiner Familie nach Finnland umsiedelte und seither mit Sibelius nicht nur die Musik, sondern auch die Heimat teilt. Gemeinsam mit dem Tonhalle-Orchester Zürich ver- und entführt Slobodeniouk das Publikum in nordische Weiten: Mal wogend mit Sibelius’ 2. Sinfonie, mal gleissend mit Carl Nielsens Konzert-Ouverture «Helios». Aber auch Slobodeniouks erste Heimat Russland kommt klingend zum Zug mit Rachmaninows «Rhapsodie über ein Thema von Paganini». Ein Stück, in der Solopianist Simon Trpčeski fingerbrecherische Artistik mit dem abgründigen Dies-Irae-Thema kurzschliessen darf – bitte alle anschnallen.
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