Inhalt - Sarah Verrue

Sarah Verrue

geboren am 05.09.1988 in Izegem, Belgien

Solo-Harfe

seit August 2013

Studium/Lehrer

Arielle Valibouse in Gent, Belgien
Isabelle Moretti am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, Frankreich
Marie-Pierre Langlamet an der Universität der Künste UdK Berlin, Deutschland

Auszeichnungen

2. Preis Dutch International Harp competition 2012
Vocatio Stipendium 2012
1. Preis und Sonderpreis Rotary Competition, Belgien 2008
Finalistin International Harp Competition Lille, Frankreich 2006
3. Price International Harp Competition Martine Geliot 2004
1. prix avec félécitations UFAM Paris, catégorie Honneur 2004
YoTaM stipendium 2004
Mention Speciale Lily Laskine Junior 2002

Früher bei

Akademistin bei der Staatsoper München 2012
Akademistin bei den Berliner Philharmoniker 2012-2013

Ensembles

Trio (Flöte, Bratsche, Harfe)
Quintett (Streichtrio, Flöte, Harfe)

 

Wie ich zur Musik kam

Ein Götti hat in meiner Klasse eine Harfe vorgestellt, als ich 9 Jahre alt war, da habe ich Mal zupfen dürfen. Ich habe es geliebt, die Saiten zu spüren und so ein innigen Kontakt zu Instrument zu haben …
… und die Aristocats (Disney Zeichenfilm) haben auch meine Begeisterung gefördert :-)

Musik bedeutet für mich

ein Gleichgewicht. Es ist Teil (m)eines Lebens und ich höre einfach gerne Musik: im Radio oder im Konzert, Klassik oder Pop. Es gibt für jedes «Gefühl» eine Musik, sie kann eine schlechte Laune wegwischen oder helfen, sich zu besinnen. 
Ich merke auch, dass ich mich z.B besser fühle nach dem Üben, es ist ein bisschen wie die tägliche Hygiene, ein Moment mit mir selber.

Mein erster Tag im Tonhalle-Orchester Zürich

war eine Probe für ein Gastkonzert in Edinburgh. Wir spielten das Deutsche Requiem unter David Zinman. Die kurze Reise war eine schöne Gelegenheit, die Kollegen sofort etwas kennenzulernen. Die ersten Töne im Orchester waren natürlich aufregend, aber die Kollegen zeigten so viel Spass beim Spielen, dass ich sofort mitgezogen wurde entspannter war.

Wie mir die Arbeit beim Tonhalle-Orchester Zürich gefällt

Es gibt einen sehr netten Umgang zwischen den Kollegen und ein gutes Ambiente, alle versuchen immer das Beste zu geben. Auch Kammermusik spielen mit Kollegen macht Spass.
Und der Saal ist einfach einzigartig!

Hobbies

Reisen, Kino, in den Bergen gehen, Pilates