Weilbach-Lambelet, IsabelleZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

Inhalt - Weilbach-Lambelet, Isabelle

Isabelle Weilbach-Lambelet

geboren 1981 in der Schweiz

1. Violine tutti

seit 2009

Studium/Lehrer

1994–2000: Ecole supérieure des Archets Sion bei Tibor Varga
2002–2004: Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Kolja Blacher
2005–2007: Hochschule für Musik und Theater München bei Christoph Poppen

Auszeichnungen

1996: 1. Preis beim Schweizer Jeunesses Musicales Wettbewerb
2003: 1. Preis beim Charles Heuren, Internationalen Kammermusikwettbewerb Heerlen, NL
2004: 1. Preis Elyse-Meyer Wettbewerb Hamburg
2004: 1. Preis beim Kammermusikwettbewerb Hamburg

Stipendien vom Migros Kultur-Prozent, von der Kiefer-Hablitzel Stiftung und Leenaards Stiftung

Früher bei

2006–2008: Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

CD-Einspielungen

K. M. Atterberg, Suite für Violine, Bratsche und Streichorchester
L. v. Beethoven, Klaviertrio G-Dur op. 1 Nr. 2 (Trio Zéphyr)

Ensembles

2000–2005: Trio Zéphyr
Im Moment nur projektweise.

Wie ich zur Musik kam

Ein Vorschlag meiner Eltern, als ich vier war. Das Erlernen eines Instrumentes war ganz selbstverständlich, da meine Eltern und meine Geschwister alle Musik gemacht haben.

Musik bedeutet für mich

Viel Emotion, ein ständiger Lebensbegleiter, eine unglaublich tiefe, reiche Ebene in meinem Leben

Mein erster Tag im Tonhalle-Orchester Zürich

Eine Mischung aus Aufregung, neues Orchester, neue Kollegen, neue Stadt und Vorfreude auf eine spannende Zeit

Was mir an der Arbeit beim Tonhalle-Orchester Zürich gefällt

Die Freude am Musizieren. Während meines Studiums in Hamburg hatte ich das Tonhalle-Orchester Zürich auf Tournee gehört und mir gedacht, dass es richtig Spass machen muss, in diesem Orchester zu spielen.

Hobbies

Ganz gewöhnliche wie spazieren gehen, wandern, lesen …